Cloud-Transformationen versprechen schnelleren Zugang zu Innovation, besonders zu KI und Automatisierung. Doch der wirtschaftliche Effekt entsteht erst, wenn neue Anwendungen im Alltag wirksam genutzt werden. Warum ensteht aber in modernen Best-of-Breed-Landschaften ein „Digital Adoption Gap“ zwischen gekauftem Potenzial und realisiertem Nutzen? Erfahren Sie, wie Digital Adoption dem als Zusammenspiel aus Enablement, Prozessführung und Messbarkeit entgegenwirkt.
Cloud-Transformationen sind heute weniger „IT-Projekte“ als strategische Programme, mit denen Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit sichern wollen. Das zeigt sich deutlich in der Transformationsstudie 2026 von Natuvion und NTT DATA Business Solutions: 60 Prozent der Befragten nennen die Einführung neuer, moderner Technologien wie KI als zentrale Motivation für ihre Transformtion. Gleichzeitig wird die Cloud zunehmend als Innovationszugang verstanden: 47,7 Prozent nennen als wichtigsten Grund für die verstärkte Nutzung von Clouddiensten den schnelleren und leichteren Zugang zu technischen Innovationen (z. B. KI, Automatisierung).
Aber: Der wirtschaftliche Nutzen entsteht erst, wenn Mitarbeitende neue Anwendungen effizient, sicher und prozesskonform einsetzen. Zwischen „live“ und „wirksam genutzt“ liegt eine anspruchsvolle Strecke.
Genau diese Strecke adressiert Digital Adoption: als systematischer Ansatz, die digitalen Fähigkeiten einer Software im Alltag tatsächlich auszuschöpfen – nicht nur einzuführen.