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Transformationsstudie 2026: Transformation ist kein Plan – sie ist ein Lernprozess

Transformation Migration Data Conversion Suite (DCS)
Transformationsstudie 2026: Transformation ist kein Plan – sie ist ein Lernprozess

IT-Transformationen werden strategischer, teurer und vor allem unberechenbarer. Die neue Transformationsstudie 2026 zeigt: Kaum ein Projekt verläuft wie geplant. Wer heute noch glaubt, mit der „richtigen“ Strategie von Anfang an durchzukommen, riskiert Zeit, Budget und Zielerreichung. Warum Anpassungsfähigkeit zur wichtigsten Kompetenz wird und welche Rolle die Wahl des richtigen Partners dabei spielt, erfahren Sie in unserer aktuellen Transformationsstudie 2026.

 

Die Transformationsstudie 2026 – basierend auf den Erfahrungen von über 1.100 IT-Entscheidern weltweit – zeigt deutlich: Unternehmen transformieren heute nicht mehr primär, um Kosten zu senken, sondern um Innovation, Flexibilität und Zukunftsfähigkeit zu sichern. Allen voran treibt ein Thema diese Entwicklung: künstliche Intelligenz. Mit 60 Prozent ist sie der wichtigste Auslöser für Transformationen – und verändert damit die Zielsetzung grundlegend. Doch genau hier beginnt das eigentliche Problem.


Warum Planung allein nicht reicht

Die größte Illusion: Transformation lässt sich planen wie ein klassisches Projekt

Die Zahlen der Studie sprechen eine klare Sprache: 82 Prozent der Projekte überschreiten ihr Budget. Knapp 80 Prozent ihren Zeitplan. Der Grund dafür liegt selten in schlechter Planung – sondern in einer falschen Erwartung: Transformation wird noch immer zu oft als linearer Prozess gedacht. Die Realität ist eine andere.

Warum mussten 71 Prozent der Unternehmen ihre Migrationsstrategie ändern – und was hat das für ihre Transformation bedeutet?

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71 Prozent ändern ihre Migrationsstrategie – mitten im Projekt

Es ist Montagmorgen. Steering Committee. Die ersten Meilensteine sind erreicht, die Stimmung ist gut. Die Strategie steht: Greenfield. Oder Brownfield. Klar definiert, sauber geplant. Und dann holt einen die Realität ein. Ein Fachbereich meldet zusätzliche Anforderungen. Die Datenanalyse zeigt Inkonsistenzen, die niemand erwartet hat. Ein zentrales System verhält sich anders als gedacht. Nichts Dramatisches. Noch nicht. Aber genau hier beginnt das, was die meisten Transformationsprojekte unterschätzen.

Diese typische Entwicklung unterstreichen die Ergebnisse der Transformationsstudie 2026 eindrucksvoll, denn 71 Prozent der Unternehmen mussten ihre Migrationsmethodik im Verlauf der Transformation anpassen. Mehr als ein Viertel sogar grundlegend. Das ist kein Randphänomen, sondern Realität moderner Transformationen.

Warum passiert das?

Weil sich viele entscheidende Faktoren erst im Projektverlauf wirklich zeigen:

  • versteckte Abhängigkeiten in Altsystemen,

  • unerwartete Datenprobleme,

  • neue fachliche Anforderungen

  • oder schlicht die Erkenntnis, dass die gewählte Strategie nicht zur Realität passt.

Die Folge: Projekte geraten ins Rutschen. Zeitpläne werden angepasst. Budgets steigen. Ziele werden gefährdet.


 

Migrationsstrategien flexibel gestalten

Methodik ist nicht die Entscheidung – Anpassungsfähigkeit ist es

Die Studie zeigt klar: Nicht die Wahl zwischen Greenfield, Brownfield oder Selective Data Transition entscheidet über den Erfolg. Sondern die Fähigkeit, die Methodik entlang der Realität weiterzuentwickeln. Doch genau hier liegt eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Viele Organisationen, aber auch viele Dienstleister sind auf einen Ansatz spezialisiert. Das funktioniert – bis es nicht mehr funktioniert.

Warum Erfahrung in allen Migrationswegen entscheidend ist

Wenn sich die Methodik im Projekt ändern muss, braucht es Partner, die alle Migrationsansätze beherrschen, flexibel zwischen ihnen wechseln können und vor allem verstehen, wann welcher Ansatz sinnvoll ist. Die Studie zeigt deutlich, wie relevant hybride und selektive Ansätze geworden sind. Fast die Hälfte der Unternehmen setzt auf Selective Data Transition oder hybride Modelle.

Welche Methode beschreibt Ihre Migrationsstrategie am besten?

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Das ist kein Zufall. Diese Ansätze bieten genau die Flexibilität, die klassische Strategien oft vermissen lassen:

  • gezieltes Mitnehmen relevanter Daten,

  • gleichzeitige Modernisierung von Prozessen

  • und die Möglichkeit, unterwegs nachzusteuern.

Selective Data Transition wird damit zunehmend zum Schlüssel für erfolgreiche Transformationen.

 

Daten und Komplexität früh verstehen

Datenqualität und Komplexität: Die unterschätzten Treiber von Veränderung

Zwei weitere Erkenntnisse aus der Studie verstärken dieses Bild – und sie treffen viele Unternehmen unvorbereitet: 1) Datenqualität ist die häufigste unerwartete Herausforderung. 2) Komplexität der bestehenden IT-Landschaft bleibt die größte Hürde.

Auf den ersten Blick wirken beide Themen vertraut. Jeder weiß, dass Datenqualität wichtig ist. Jeder kennt die gewachsene Systemlandschaft. Und trotzdem werden genau diese beiden Faktoren in nahezu jeder Transformation unterschätzt.
Warum? Weil ihre wahre Dimension erst sichtbar wird, wenn man beginnt, das System wirklich zu verändern.

 

Transformation stärkt Resilienz

Zwischen Innovation und Resilienz: Die neue Rolle der Transformation

Die Ergebnisse der Transformationsstudie 2026 zeigen deutlich, dass IT-Transformationen längst nicht mehr ausschließlich durch technologische Modernisierung oder Effizienzsteigerung getrieben werden.

Geopolitische Spannungen, verschärfte regulatorische Anforderungen und die zunehmende Diskussion rund um Daten- und Technologiesouveränität verändern die strategischen Rahmenbedingungen grundlegend. So geben 94,8 Prozent der befragten Unternehmen an, dass politische und wirtschaftspolitische Entwicklungen ihre Transformationsstrategie direkt beeinflussen. Mit 72,1 Prozent sehen dabei Anforderungen an Daten- und Technologiesouveränität sogar an erster Stelle der externen Einflussfaktoren.

Transformation wird damit zunehmend zu einer Frage der unternehmerischen Resilienz. Unternehmen wollen nicht mehr nur moderne IT-Landschaften schaffen, sondern ihre digitale Handlungsfähigkeit langfristig absichern – technologisch, organisatorisch und geopolitisch.

CIOs und Vorstände stehen vor der Herausforderung, Transformationsprojekte nicht länger rein operativ zu steuern, sondern als strategisches Instrument zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit, Kontrolle und Zukunftsfähigkeit zu verstehen.

Was bedeutet das für Unternehmen?

Die wichtigste Erkenntnis aus der Transformationsstudie 2026 lässt sich auf einen einfachen Nenner bringen:

  • Transformation ist kein Plan, den man einmal festlegt.

  • Transformation ist ein Prozess, den man aktiv steuern muss.

Das hat konkrete Konsequenzen:

  • Planen Sie nicht nur die Strategie – planen Sie auch deren Anpassung.

  • Wählen Sie Partner, die methodisch flexibel sind.

  • Setzen Sie auf Ansätze, die Veränderung ermöglichen, nicht verhindern.

  • Und investieren Sie frühzeitig in Datenqualität und Transparenz.

Denn eines ist sicher: Ihre Transformation wird sich verändern. Die Frage ist nur, ob Sie darauf vorbereitet sind.


 

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